Zum Inhalt springen
FSG Ostfildern

    Tippe einen Begriff ein, zum Beispiel „Trikot", „Bambinis" oder „Spielplan".

    Sprache · Language

    Diese Website ist auf Deutsch. Dein Browser kann sie automatisch in deine Sprache übersetzen. Such in der Adressleiste nach dem Übersetzen-Symbol oder öffne das Browser-Menü und wähle „Übersetzen".

    This website is in German. Your browser can translate it into your language automatically. Look for the translate icon in the address bar, or open the browser menu and choose “Translate”.

    • Chrome / Edge / Android: Übersetzen-Symbol in der Adressleiste bzw. Menü → „Übersetzen".
    • Safari (iPhone / Mac): „aA"- bzw. Übersetzen-Symbol in der Adressleiste → „Website übersetzen".
    03. August 2026 · Verein

    „Kommt der FC Ostfildern?" Ein Schritt nach dem anderen

    „Kommt der FC Ostfildern?" Ein Schritt nach dem anderen

    Am 3. August erschien in der Eßlinger Zeitung (EZ) ein ausführlicher Artikel von Sportredakteur Sigor Paesler, der die Fußballlandschaft in Ostfildern beleuchtet und die spannende Frage in den Raum stellt: „Kommt der FC Ostfildern?”. Im Fokus des Berichts stand dabei auch unsere neu gegründete Jugendspielgemeinschaft, die FSG Ostfildern (FSGO). Wir nehmen diesen schönen Bericht gerne zum Anlass, um unsere Vision und Philosophie mit euch zu teilen.

    Dass die Gründung der FSG Ostfildern nicht nur intern für Aufbruchstimmung sorgt, sondern auch von der lokalen Presse aufmerksam verfolgt wird, bestätigt die Macher (Thiemo Abel, Simon Warstat, Jens Berger, Stefan Hägele und Christian Beichter) im Hintergrund.

    Christian Beichter, Operative Leitung und zuständig für die Kommunikation der FSGO, ordnet den Artikel und die darin gestellten Fragen ein:

    „Wir freuen uns natürlich riesig, dass unser Weg weit über die Stadtgrenzen von Ostfildern hinaus so viel Beachtung und Interesse findet. Dass medial direkt über einen zukünftigen ‚FC Ostfildern’ spekuliert wird, zeigt, welches Potenzial in unserer Stadt steckt.”

    Doch Beichter bremst allzu eilige Zukunftsträume und lenkt den Blick auf das Hier und Jetzt: „Planen wir aktuell einen FC Ostfildern? Dazu sagen wir ganz klar: Wir möchten erst einmal einen Schritt nach dem anderen machen. Unser primäres Ziel ist es nun, zu zeigen, dass es innerhalb Ostfilderns eine absolut verlässliche, nachhaltige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Vereinen geben kann. Genau diesen Beweis treten der TB Ruit und der TSV Scharnhausen mit der FSGO gerade an.”

    Ein Name für die Gemeinschaft, nicht zur Ausgrenzung

    Im Artikel wurde auch die Namensgebung diskutiert, da bisher „nur” zwei der vier fußballtreibenden Vereine der Stadt beteiligt sind. Christian Beichter stellt hierzu klar: „Der Name FSG Ostfildern wurde ganz bewusst gewählt. Nicht, um andere auszuschließen oder uns größer zu machen, als wir sind, sondern um von Tag eins an ein echtes Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen, völlig unabhängig von der bisherigen Vereinszugehörigkeit. Wir sind eine Spielgemeinschaft, die schon heute einen sehr großen Teil der Stadtteile Ostfilderns abbildet. Unsere Kinder kommen aus dem gesamten Stadtgebiet, schwerpunktmäßig natürlich aus Ruit, Scharnhausen und dem Scharnhauser Park. Wir sind auf dem Platz bereits ein Stück Ostfildern.”

    Türen für die Zukunft bleiben offen

    Wie die Vereinslandschaft in fünf oder zehn Jahren aussieht, bleibt abzuwarten. Wie im EZ-Artikel erwähnt, pflegen die Vereine in der Stadt eine gute und konstruktive Nachbarschaft. „Es gibt viele freundschaftliche Verbindungen, ganz besonders auch zum TV Nellingen”, betont Beichter.

    „Vielleicht findet man irgendwann in der Zukunft mal ein gemeinsames, stadtweites Konzept, um im Ostfilderner Fußball etwas wahrhaft Großartiges aufzubauen. Das wäre sicherlich nicht nur im Sinne der Kinder, sondern auch im absoluten Interesse der lokalen Politik. Doch dafür gibt es eine unabdingbare Grundvoraussetzung: Das gemeinsame Projekt muss immer vor den Eigeninteressen einzelner Vereine oder Personen stehen. Genau dieses Fundament bauen wir bei der FSGO gerade auf.”

    Die FSGO sieht sich als Vorreiter für modernen, kooperativen Jugendfußball. Beichters abschließende Botschaft an alle Fußballfreunde in der Region ist daher eine Einladung: „Wir sind jedenfalls immer offen für alle, die unsere Philosophie teilen, die die Gemeinschaft über die Interessen einzelner stellen und die bereit sind, auf Augenhöhe und absolut gleichberechtigt miteinander zu agieren.”

    In diesem Sinne gehen wir die neue Saison mit voller Energie an. Vereint siegen wir.

    Uniti Vincimus.

    ← Zurück zu Aktuelles